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09.09.2007
Nach drei Tagen intensivem Fahrerlebnis auf dem Hungaroring bei Budapest verließen über 850 begeisterte Fahrer auf ihren orangefarbenen Bikes das größte und erfolgreichste Festival der KTM Geschichte.

Danke Ungarn! Danke Hungaroring! KTM bedankt sich bei dem Gastgeberland und dem Team der weltbekannten Rennstrecke für die große Gastfreundschaft und die perfekte Kooperation. Nach drei Tagen grenzenlosen Fahrspaß und einem riesigen Eventprogramm verließen über 1200 Festival-Teilnehmer das einzigartige Gelände, im Gepäck unbeschreibliche Eindrücke und Erlebnisse.

Enthusiasten aus der ganzen KTM Welt starteten ihre Motoren und testeten sich und ihre Bikes auf einer trickreichen Enduro-Strecke, wagten große Sprünge auf einer WM-erprobten Motocross-Piste, zirkelten in eleganten Drifts über den Supermoto-Parcous und genossen das Flair der 4,3 km langen Asphaltstrecke des Hungarorings. Viele der motorradsüchtigen Besucher des internationalen Markentreffens nutzten dabei die besondere Gelegenheit, einige Runden am Hinterrad der offiziellen KTM Werksfahrer aus allen Disziplinen zu drehen, tauschten ihre Fahrzeuge mit ihren Helden oder bestritten mit ihnen als Teampartner einen der vielen Fun-Wettbewerbe.

Eine wahre internationale Familie


Auch außerhalb der österreichischen Heimat machte die große KTM Familie das Treffen mit nicht weniger als 40 Nationen zu dem internationalsten Festival aller Zeiten. So waren unter den Besuchern auch 25 KTM Importeure, die ihre Reise aus Ländern wie Japan, Malaysia, den Philippinen, Hong Kong, Vereinigte Arabische Emirate, Marokko oder Venezuela angetreten, um gemeinsam „Ready to Race" in Budapest zu sein. Zusammen mit 60 internationalen Journalisten und weiteren Fahrern aus dem Gastgeberland Ungarn, Belgien, Deutschland, England, Frankreich, Finnland, Griechenland, Holland, Polen, Spanien und Rumänien sorgten die Besucher für eine unvergessliche Atmosphäre auf dem gesamten Festgelände. Der jüngste Teilnehmer war gerade einmal vier Jahre alt, der älteste 62.


Seinen Abschluss fand das 7. Festival mit einem besonderen Rennen. Bei der Premiere des „Super Duke Battle of the Nations Race" rollten 38 Super Duke Piloten in die Startaufstellung. Die Ehre des ersten Sieges ging an Finnland.


Gutes für Wings for Life


Fahrer, Besucher sowie alle KTM Partner zeigten sich sehr großzügig bei einer zugunsten der Stiftung „Wings for Life" veranstalteten Tombola. Am Ende des Festivals konnte ein Scheck mit der stolzen Summe von 21.000 Euro an Heinz Kinigadner übergeben werden, der „Wings for Life" gemeinsam mit Red Bull Chef Dietrich Mateschitz zur Prävention und Erforschung von Rückenmarkverletzungen ins Leben gerufen hat.


Neben den Wettbewerben und freien Trainings auf allen abgesperrten Strecken erkundeten über 450 Teilnehmer die Umgebung bei geführten Touren. Während der KTM Kundendienst mehr als 100 Anfragen beantwortete, schrieben die Werkspiloten über 2000 Autogramme. Gut 300 Mal griffen die Techniker von WP Suspension zum Schraubenschlüssel, um Federelemente einzustellen. 200 Streckenposten sorgten sich um die Sicherheit aller Fahrer, zwei Kilometer KTM Banner für ein weitleuchtendes Orange.


Doch es werden nicht die Zahlen sein, sondern drei Tage Hochstimmung mit der weltweiten KTM Familie, die den Teilnehmern in Erinnerung bleiben werden und die bereits Lust auf das nächste internationale KTM Festival in zwei Jahren aufkommen lässt.


KTM Festival Rennergebnisse


Super Champ


1. Kai Armin Pfefferle


2. Roy Ludwig


3. Tim Kiess


Motocross


1. Imre Adamek


2. Sebastian Krywult


3. Patryk Kwasny


Enduro


1. Markus Auer


2. Ady Smith


3. Cedric Cremer


Supermoto


1. Tim Kiess


2. Kai Armin Pfefferle


3. Christian Scherer


Super Duke Battle of the Nations


1. Sami Penna


2. Pauli Pekkanen


3. Andrea Padovani

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